MENSCHEN KOMMUNIZIEREN ÜBER GESCHICHTEN

Informationen, Daten und Fakten erhalten über Geschichten einen Sinn. Menschen tendieren oft dazu, bei Reden oder Präsentationen aufzuzählen. Fakten werden aneinandergereiht, eine monotone Sprache nimmt überhand, es fehlt an Spannung und Lebendigkeit.

 

Irgendwann hören die Menschen nicht mehr zu.

Ihre Aufnahmefähigkeit ist erschöpft. 

 

Diesen Kreislauf kann man durch Geschichten durchbrechen. Die Monotonie wird aufgehoben. Das Erzählte kann spannend, witzig, überraschend oder alles zusammen sein. Informationen werden emotional erzählt.

 

Durch Geschichten kann unser Gehirn die Informationen verarbeiten bzw. assoziieren. So werden Daten und Fakten besser kategorisiert. Wir erinnern uns viel besser an sie.

 

Pierre Geisensetter, unser Kollege vom ZDF, erzählt Ihnen in aller gebotenen Kürze, wie es gehen kann.

DER KAMPF GEGEN DIE NERVOSITÄT VOR GROßEM ODER KLEINEM PUBLIKUM

Sie sind oft nervös, wenn Sie Reden oder Präsentationen halten sollen, müssen, dürfen. Ihr Herz klopft bis zu den Ohrläppchen?. Ihre Hände fühlen sich an wie 30 Minuten Sauna? Ihre Augen sind weit aufgerissen? Sie können gar nicht mehr klar denken? Sie vergessen alles, was Sie sich überlegt haben?

 

Nicht gut, oder? Und Spass macht es auch nicht. Und der Eindruck, den Sie hinterlassen, wird nicht sehr professionell wirken.

Nun, unserer Erfahrung nach haben ungefähr 70 % unserer Seminarteilnehmer ähnliche Gefühle wie Sie. Das ist ein ganz normaler Flucht-Reflex. 

Daher haben wir den Kampf gegen die Nervosität aufgenommen und können während des Seminars helfen. Es gibt verschiedene Techniken, Tricks aus der Praxis und wissenschaftliche Studien.

Um Ihnen etwas zu helfen hat Oli Meschkat mit einem Profi gesprochen.

Denn Psychologen wissen, woher die Nervosität kommt und wie sie bekämpft werden kann. Wenn Sie es wollen.